Danckert begrüßt die Forderung von Matthias Platzeck für ein Verkaufsmoratorium von Seen
Peter Danckert
Freitag, 7. August 2009

Gespräche mit der BVVG

Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck hat einen Stopp der Seen-Privatisierungen durch die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) gefordert. „Ein freier Zugang zu Gewässern ist im Interesse der Menschen", sagte Platzeck am Rande der Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Übertragung von Naturschutzflächen des Bundes an die NABUStiftung am Mittwoch in Strohdehne.

Peter Danckert begrüßt, dass der Ministerpräsident die Position mitträgt, die er seit über einem Jahr öffentlich und gegenüber der Bundesregierung vertritt. Er wird hierzu in den nächsten Tagen ein Gespräch mit dem Sprecher der Geschäftsführung der BVVG, Herrn Dr. Horstmann, führen, in dem über das zugesagte Moratorium hinaus eine dauerhafte Lösung angestrebt wird.

 

 
Wahlhelfer gesucht!
Peter Danckert
Freitag, 7. August 2009

Der Vorstand der SPD Dahme-Spreewald ruft die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger auf, sich nach Möglichkeit für den Wahltag am 27. September 2009 bei ihren Gemeinden als Wahlhelfer zu melden.

„Die Möglichkeit, bei unseren demokratischen Wahlen seine Stimme abgeben zu können ,kann nur gewährleistet werden, wenn eine große Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern bei der Betreuung der Wahllokale hilft. Gerade am 27. September, wo in Brandenburg Bundestags- und Landtagswahlen und in vielen Gemeinden zusätzlich Bürgermeisterwahlen stattfinden, werden viele Helfer gebraucht, um eine ordentliche Durchführung der Wahl und eine zügige Auszählung der Stimmen zu gewährleisten," erklärt der Vorsitzende der Kreis-SPD, Dr. Peter Danckert.

 

 
SPD Dahme-Spreewald fordert Angleichung des Rentensystems in Ost und West
Peter Danckert
Mittwoch, 5. August 2009

Der Vorstand der SPD Dahme-Spreewald sprach sich auf seiner Sitzung am 04. August 2009 für die Angleichung der Rentensysteme in Ost und West aus.

Der SPD-Vorstand führte eine sehr intensive Diskussion mit der Seniorenorganisation AG 60plus zu dieser Frage. Dabei wurden die Vorschläge der Sozialverbände und Gewerkschaften einbezogen.

Die SPD Dahme-Spreewald fordert die Angleichung der Rentensysteme in möglichst kurzer Zeit. Dies kann unkompliziert unter anderem dadurch erreicht werden, dass der der Rentenberechnung zugrunde liegende Einkommenswert der ostdeutschen Rentner nicht in ein Verhältnis zum gesamtdeutschen, sondern nur zum ostdeutschen Durchschnittseinkommen gesetzt wird. Damit könnte die künstliche Hochwertung der ostdeutschen Einkommen auf 118 % entfallen.

 
Sylvia Lehmann: Arbeiten für einen guten Zweck
Sylvia Lehmann
Dienstag, 4. August 2009

Arbeiten für einen guten Zweck" ist das Motto eines einwöchigen Arbeitseinsatzes, den die SPD-Landtagsabgeordnete Sylvia Lehmann vom 17. bis 21. August in der „Spreewald-Konserve Feldmann" in Lübben absolvieren wird.
Die SPD-Politikerin wird in dieser Zeit im Verpackungsbereich der Firma tätig sein. Ihren Lohn für die Arbeit spendet Lehmann einer Tagespflegeinrichtung in der Kreisstadt, in der zurzeit je fünf Kinder von zwei Tagespflegemuttis betreut werden. „Für mich ist der Arbeitseinsatz eine gute Gelegenheit, den Alltag der Beschäftigten einmal näher kennenzulernen und Einblick in den Produktionsprozess der „Spreewald-Konserve" zu bekommen, die in unserer Region ja ein wichtiger Arbeitgeber ist", so Sylvia Lehmann. „Etwas Lernen und dabei gleichzeitig auch noch etwas Gutes tun zu können - diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Außerdem ist es schon eine kleine Tradition", so Sylvia Lehmann. Im vergangenen Jahr profitierte ein Sportverein in Straupitz vom sommerlichen Einsatz der SPD-Abgeordneten in der Agrargenossenschaft Dürrenhofe.

 
Feuerwehr-Führerschein - Erleichterung für die freiwilligen Wehren
Tina Fischer
Freitag, 10. Juli 2009

Künftig gibt es den „Feuerwehrführerschein": Mit der jüngsten Entscheidung im Bundesrat zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes wird es demnach künftig für Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren, der Rettungsdienste und des Katastrophenschutzes im Landkreis Dahme-Spreewald möglich sein, nach einer Kurzausbildung Fahrzeuge bis zu 7,5 Tonnen zu fahren. „Das ist ein wichtiger und guter Schritt, damit unsere Wehren einsatzfähig bleiben. Verkehrssicherheit und Katastrophenbekämpfung müssen aber immer vernünftig abgewogen werden", so die SPD-Landtagsabgeordnete Tina Fischer. 

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Baaske zu Besuch am Schwielochsee
Sylvia Lehmann
Donnerstag, 9. Juli 2009

Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Sylvia Lehmann wird der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Günter Baaske, am Donnerstag, dem 9. Juli 2009, im Süden des Landkreises Dahme-Spreewald unterwegs sein.
Schwerpunktthema seines Besuches wird der Tourismus in der Region sein. Günter Baaske und Sylvia Lehmann starten ihr Programm am Spreewaldbahnhof Goyatz. Einem Gespräch mit Touristikern und regionalen Vertretern folgt die Besichtigung der letzten produzierenden Dreifachwindmühle. Den Abschluss des Tages bildet ein Besuch der Wellness-Pension Romantik in Neu-Zache, wo die SPD-Politiker auch mit den Mitarbeitern der Pension sprechen werden.

Die Vertreter der Presse sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

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Computer für Volkshochschulen
Sylvia Lehmann
Montag, 6. Juli 2009

Volkshochschulen erhalten Geld für moderne IT-Ausstattung
Die Landesregierung Brandenburg hat vor wenigen Tagen die Verteilung des diesjährigen Anteils des Landes am Vermögen der ehemaligen Parteien und Massenorganisationen beschlossen. Insgesamt 22 Millionen Euro werden in verschiedenen Bereichen ausgereicht - vom Bau von Minispielfeldern an Grundschulen, über Gedenkstätten bis zur Sicherung der Ko-Finanzierung des „Goldenen Plan Ost" zum Sportstättenbau. „Mit insgesamt 150.000 Euro wird das Land auch die Ausstattung der Volkshochschulen mit moderner Informationstechnologie fördern", so die Landtagsabgeordnete und Präsidentin des Brandenburgischen Volkshochschulverbandes, Sylvia Lehmann.

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Klaus Ness zum Fußballturnier "Mit Energie für Toleranz" in Storkow
Klaus Ness
Freitag, 3. Juli 2009

"Die Initiative für das Fußballturnier in Storkow ist mehr als begrüßenswert, sie ist ein Ausdruck von gelebter Zivilcourage. In der Region um Storkow versuchen seit Jahren Neonazis, sich festzusetzen und ihren Einfluss auszubauen. Es ist höchste Zeit, dass sich vor Ort dagegen noch mehr Widerstand zeigt. Die übergroße Mehrheit in Storkow und Umgebung lehnt das Treiben der Neonazis ab. Sie treten ein für Toleranz und ein demokratisches Miteinander. Dass das Fußballturnier von Germania Storkow dafür ein gutes Mittel ist, zeigen die Reaktionen der Rechtsextremen. Mit ihrer Demo gegen das Fußballturnier lassen Sie ihre scheindemokratische Maske fallen.

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